Elektroroller Test 2018 – Die besten Elektro Scooter im Vergleich – Geschenke zu Weihnachten 2018

Der Frühling war schon toll, aber gerade jetzt im Winter 2018 macht es richtig Laune. Bei uns und unseren Rollern und Elektroscootern sind Sie immer mobil! Hier die bstenst und günstigen Geschenke zu Weihnachten 2018 abgreifen mit Black Friday un d Cyber Monday Deals und weiteren Angeboten und Schnäppchen von Elektrotrollern.

Denn Elektroscooter und Elektrorolle sind umweltfreundlich, leise und sparsam. Das sind Eigenschaften die man einem Elektroroller zuordnen kann. Aber beim Elektroroller-Kauf kommen viele Fragen auf und vor allem sind diese Rolle ja nicht ganz so günstig, sodass man keine falsche Investition machen möchte. Genau deshalb haben Wir für Sie den Elektroroller Test gemacht, damit Sie genau wissen, welcher Scooter für Sie der Richtige ist.

>>>>Hier kann man die besten und günstigsten Elektroroller kaufen – mit und ohne Strassenzulassung, dh mit und ohne Führerschein<<< Dies ist perfekt für Leute mit Gehbehinderung, aber auch für Klein und Groß gibt es passende Elektroscooter um sich bei einem Wettrennen zu vergleichen oder einfach nur um durch die Gegend zu cruisen.

Vor allem auch auch beliebt sind Elektroroller auf Reisen zum Beispiel wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist, da sich die meisten Roller leicht so auseinander bauen lassen, dass sie nicht mehr viel Stauraum benötigen und man dann auf dem Campingplatz immer Mobil ist.

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Elektroroller Vergleich

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Preis
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€ 234,99 *

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Welcher Akku ist für mich der Richtige?

Wurden früher nur die Blei-Akkus mit Nickel/Cadmium verwendet, so sind die aktuellen Elektroroller Modelle heutzutage mit den Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus benutzt. Diese sind weitaus umweltfreundlicher als die Ni-Cd-Akkus, welche als Sondermüll behandelt werden müssen.

Sie möchten ihren Elektroroller nur für kurze Strecken benutzen um mal zum Bäcker zu kommen:

  • kleiner Akku mit ca. 12 Ah

Kinder fahren gerne Vollgas, daher brauchen Sie eher einen größeren Akku, da sie aber nicht den ganzen Tag umher fahren reicht

  • meistens ein Akku mit 14 Ah

Als Hilfe für Gehbehinderte, Leute, die den Scooter mit in den Urlaub nehmen möchten oder für Personen, die im Sommer mit dem Roller zum Geschäft fahren wollen eher dann den größten Akku.

 

Mit dem Scooter oder Elektroscooter zum Campen

Sie gehen gerne Campen im Urlaub? Auch mit dem Wohnmobil und möchten das dann vor Ort auch fest stehen lassen? Dann bietet es sich an ein weiteres Gefährt dabei zu haben. Für Personen mit viel Stauraum im Wohnmobil können natürlich einen großen Elektroroller mitnehmen. Für Leute mit wenig Stauraum oder jene, die mit dem Auto zum Campen gehen, sind mit einem Elektroscooter besser aufgehoben, da diese sich meistens platzsparend zusammen packen lassen. Da man sich beim Camping meistens auf dem Campingplatz aufhält, bieten sich hier auch Elektroroller an, die man ohne Führerschein fahren darf an.

 

Elektroscooter oder Elektromobil für Gehbehinderte?

Viele Menschen haben im Alter Probleme mit den Gelenken. Das Gehen wird anstrengend und der Weg zum Supermarkt kann dabei schon eine Tortur sein.

Elektromobile sind dabei schon relativ teuer und können wirklich ins Geld gehen. Dafür haben sie aber in der Regel eine bessere Standfestigkeit, da sie im Normalfall 4 Rollen haben. Dabei kommt es natürlich auch auf den Grad der Gehbehinderung an. Elektroscooter muss man beispielsweise an der roten Ampel mit dem Bein stützen, das kann für die Beine natürlich bei einem höheren Grad der Behinderung schon anstrengend werden. Dafür bekommt man gute Elektroscooter schon für weit unter 1000€. Der Preis für ein Elektromobil hingegen beginnt bei 1000€ und die große Wahl hat man dabei noch nicht.

Kann man einen Elektroroller zum Gassi-Gehen benutzen?

Wir haben einmal versucht mit einem Elektroroller besonders langsam zu fahren um ihn zum Beispiel, wie ein Elektromobil zum Gassigehen mit dem Hund zu benutzen, hierzu benötigt man aber viel Übung. Wenn man dazu dann noch eine Leine halten muss, ist das quasi unmöglich.

Günstiger und Ökologischer

Ein Elektroroller ist nicht nur in der Anschaffung in der Regel günstiger als ein gleichwertiger Benzin-Roller, denn auch der Verbrauch, also das der Strom ist pro 100 km auch ca. ¼ günstiger im Verlgeich. Wartung und Reparaturkosten sind dabei auch nicht zu vernachlässigen, da die ganzen Teile, die mit der Verbrennung zu tun haben, bei einem Elektroroller natürlich wegfallen.

Umweltfreundliche Fortbewegungsmöglichkeit

Die Erderwärmung und Treibhausgase sind in aller Munde, die meisten Menschen achten bereits in vielerlei Hinsicht deutlich mehr auf ihre Umwelt, als es noch vor 10 oder 20 Jahren der Fall war. Dennoch fahren viele Leute immer noch alleine in Ihrem Auto auch die kürzesten Strecken zur Arbeit oder zum Einkaufen. Viele Leute möchten nicht so gerne Carsharing, eine Mitfahrgelegenheit oder die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Natürlich nicht, denn damit ist man ja auch eingeschränkter in seinen Möglichkeiten. Aber alleine ein Auto zu führen und dann auch noch im Stau zu stehen ist einerseits ein Stressfaktor und andererseits eine Verschwendung. Dabei kann man mit einem Elektroroller so viel umweltfreundlicher sein.

Wenn man zum Beispiel zu Hause Ökostrom bezieht, kann man mit einem Elektroscooter komplett emissionsfrei unterwegs sein. Das schon den Geldbeutel und die Umwelt.

Ökologische Vision der Elektroscooter

Würde sich die Bevölkerung darauf einlassen, so könnten in den Innerstädten weitaus mehr Elektroroller unterwegs sein. Dies schon nicht nur die Umwelt, sondern reduziert auch die hohe Lärmbelästigung in den Städten. Derzeit werden die E-Roller leider in den meisten Fällen immer noch als Freizeitgefährt genutzt.

 

Elektroroller Test-Schema

Um jeden Elektroroller gleichermaßen zu behandeln haben wir uns natürlich ein Schema überlegt, wie wir die Punkte vergeben wollen. Aufgrund diesen Schemas sind die Funsport-Elektroroller natürlich im Test nicht so gut ausgefallen.

Hierfür waren uns folgende Dinge wichtig:

Ist eine Straßenzulassung beim Elektroscooter vorhanden?

Ohne Straßenzulassung darf man den Roller quasi nirgends führen und man kann ihn wirklich nur als Funsportgerät benutzen. Somit sind die Möglichkeiten zur Benutzung sehr eingeschränkt. Natürlich kann man auch einen Elektroscooter kaufen, der keine Straßenzulassung hat und diesen auch auf der Straße benutzen, dass muss aber jeder für sich ausmachen. Dies machen viele und wird teilweise gedulded, es ist aber nicht von uns ausdrücklich nicht empfohlen.

Korb vorhanden?

Da wir davon ausgehen, dass der Elektroroller für die meisten im täglichen Gebrauch als Ersatz zum Auto und nicht als Funsportgerät benutzt wird, finden wir wichtig, dass der Elektroscooter auch einen Korb haben soll. Hierbei haben auch die meisten Hersteller drauf gesetzt und in der Regel bei allen Elektro Scooter mit Straßenzulassung einen Korb befestigt.

Transportfähigkeit

Kann man den Roller auch gut mal in den Kofferraum oder ins Wohnmobil mitnehmen, ohne unnötigt viel Platz zu benötigen? Genau das ist uns wichtig bei diesem Punkt. Dabei sollte der Sattel und die Stange abnehmbar, sowie der Lenker umklappbar sein.

Sicherheit

Hat der Roller eine Hupe und auch ein Licht angebracht, oder muss man sowas eventuell nachrüsten? Ein Pluspunkt ist natürlich, wenn man bereits alles dabei hat.

Diebstahl-Sicherheit beim Elektroscooter

Hat der Roller auch ein Schloss, bzw. kann man ihn nur mit einem Schlüssel benutzen? Nicht jeder kann sein Gefährt sicher aufbewahren und da solche Roller zumeist sehr schwer sind, kann man diese auch nicht mal eben mit in die Wohnung oder den Keller nehmen.

 

Welche Elektroroller Typen gibt es?

Die Elektroroller haben aufgrund der vielen unterschiedlichen Hersteller und der Geschwindigkeit auch ein unterschiedliches charakteristisches Aussehen. So wurden die großen E-Roller nach den Vorbildern der Benzinroller gebaut, damit man bei den Geschwindigkeiten bei den Beinen einen kleinen Windschutz hat. Zudem sollte diese nach vorn gewölbte Form auch noch eine minimale Knautschzone darstellen. Diese Form war den Benzin betriebenen Fahrzeugen aus Italien nachempfunden. Zudem haben diese Roller eine Sitzbank für eine bis zwei Personen. Für diese Fahrzeuge werden in Deutschland unterschiedliche Führerscheine benötigt. Diese Roller sind eher weniger geeignet für die ältere Generation.

Elektroroller für Senioren

Dann gibt es die am meisten verbreiteten Elektroroller mit einem rohrgestützten Sattel als Sitz für eine Person. Diese kleinen und vor allem klappbaren E-Roller fahren je nach Ausführung zwischen 20 km/h, 25 km/h oder 40 km/h. Vor allem die Roller mit der geringen Geschwindigkeit sind ganz besonders geeignet für die reifere und ältere Generation. Ganz besonders sind diese Roller auch geeignet für Personen mit Gehbehinderung. Einige Hersteller bieten als Zubehör neben einem Korb hinter dem Sitz auch eine Stockhalterung am Lenkrad an.

Elektroroller zum Stehen

Die dritte Gruppe der Elektroroller sind die klappbaren E-Roller ohne Sitz, welche gefahren werden wie früher die Kinderroller nur mit dem Unterschied, dass hier ein Elektromotor die Geschwindigkeit übernimmt. Diese Art der Fortbewegung hat besonders die jüngere Generation für sich entdeckt, welche sich gerne auf den Bahnen für die Skater die unterschiedlichen Figuren und Fahreigenschaften zu Eigen machen.

Elektrische Einräder & Balance Scooter

Als vierte Gruppe sind die seit 2015 auf dem Markt befindlichen Segway-Stehroller, welche vor allem in Großstädten sehr beliebt sind und sogar auch von Personen in gehobenen Stellungen benutzt werden. Dies ist für diese Personengruppe auch gleich ein Ausgleich für die ständig sitzende Bürohaltung.

Swegway

Nicht direkt als Roller bezeichnen kann man die elektrisch betriebenen zweirädrigen  Swegway Elektroscooter, welche durch Verlagerung des Gewichtes gefahren werden sie sind ohne Lenkrad und wirklich nur für die jüngere Generation geeignet. Diese Scooter werden gern für den Fun-Sport als Übungsgeräte als Nachfolger der Skateboards benutzt.

 

Elektroroller-Preise

Neue Elektroroller bekommt man schon für rund 400,- Euro. Die Preisspanne reicht je nach Hersteller und Ausführung bis zu 3.600,- Euro. Gebrauchte Elektroroller bewegen sich preislich ab rund 200 ,- Euro bis hin zu 3.600,- Euro für die großen E-Roller, die dann aber auch viel mehr können und von hoher Qualität sind.

Elektroroller Geschichte

Der erste Prototyp eines Elektrorollers wurde im Jahre 1911 erbaut. Danach wurden die Pläne aber erst einmal beiseitegelegt. Erst ab 1950 wurden wieder Elektroroller gebaut. Damals wurden die Elektroroller in Hallen benötigt, in denen kein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor aus Sicherheitsgründen fahren durfte. So kam man auf die Idee mit den Elektrorollern. Diese waren leise und genau geeignet für die Überwindungen der ganzen Wegstrecken.

 

Der Aufschwung für die Elektroroller war da, und so produzierte in der damaligen DDR die Firma Simson ihre ersten Roller mit Elektroantrieb. Leider wurden seinerzeit nicht so viel davon gebaut. In der Bundesrepublik hingegen waren die Unternehmen Peugeot und Puch sehr erfolgreich in der Produktion der Elektroroller. Die Jahre vergingen, die Mauer fiel und plötzlich meldete sich das Unternehmen Simson wieder, welches 1992 ihren eigenen Elektroroller auf den bundesdeutschen Markt bringen wollte. Der Verkauf dieser elektrischen Fahrzeuge verlief sehr schleppend, sodass Simson die Produktion einstellte. Zudem ließ der Kaufpreis von 5.000,- DM die Leute doch schon ein wenig abschrecken.

 

21. Jahrhundert

Das Jahr 2009 war gleich für mehrere Unternehmen prägend, denn das war praktisch das Jahr der Elektroroller. In Stuttgart wurde das Unternehmen ID-Bike gegründet, welche ihr ELMOTO-HR-2 auf den Markt brachte. Dies war ein Leichtkraftrad mit einem Elektromotor, welcher es immerhin auf eine Höchstgeschwindigkeit von 47 km/h brachte. Dessen Reichweite belief sich schon auf stolze 65 Kilometer. Das Gewicht allerdings belief sich auf stolze 47 Kilogramm. In München wurde ebenfalls eine Firma für Elektroroller gegründet mit dem Namen GOVECS, welche sowohl unter eigenem Namen als auch im Namen namhafter Markenhersteller die Elektroroller produzierte. Das Hauptmerkmal allerdings war der GOVECS GO, welcher sowohl im privaten als auch im industriellen Bereich eingesetzt wurde. In Sachsen erlebten die Motorradwerke Zschopau eine Renaissance, da sie nun den so genannten Volksroller MZ Charly auf den Markt brachte, Es war ein reines einsitziges Mofa, wobei die Geschwindigkeit je nach Ausführung auf 25 km/h bzw. auf 50 km/h begrenzt war. Auch war die Reichweite mit angegebenen 47 Kilometern ein wenig begrenzt.

Im Nordrhein-Westfälischen Remagen hatte das Unternehmen e-billy GmbH seinen Sitz und produzierte einen im Retro-Look aussehenden Elektroroller namens Kumpan electric. Es gibt mittlerweile vier unterschiedliche Modelle, welche sowohl einsitzig als auch zweisitzig sind. Im Jahre 2010 gab es bei den Akkus eine kleine Revolution, als die Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus auf den Markt kamen. Diese Akkus hatten den Vorteil, dass sie sich selbst bei längerer Standzeit nicht selbst entladen konnten. Die bisherigen Blei-Akkus entluden sich leider immer wieder selber, sodass man seinen Elektroroller bis dahin viel schneller aufladen musste.

 

Deutschland und Europa

Auf einer Münchener Messe gab im Jahre 2014 der Hersteller GOVECS bekannt, dass er eine elektrisch betriebene Variante des Kultrollers Schwalbe der Firma Simson auf den Markt bringen wollte. Ebenfalls im Jahre 2014 meldete sich der bisherige Autohersteller BMW auf dem Markt der Elektroroller und brachte das C-Evolution heraus, welches bis dahin das leistungsstärkste Elektromobil war. Es war auch bis dahin das schnellste Elektrorad mit einer Spitzengeschwindigkeit von 120 km/h. Durch seine Leistung von 32 kW und der Leistung von 11 kW musste man es schon eher als Motorrad einstufen. Der Preis für dieses elektrische Motorrad lag mit immerhin 15.000,- Euro ebenfalls an der Spitze, sodass bislang nicht so viele Elektroroller davon in Umlauf gebracht werden konnten. Ebenfalls im Jahre 2014 kam das TRIKKE eV6.1 auf den deutschen Elektromarkt. Es war für den Straßenverkehr zugelassen und brachte es immerhin auf 25 km/h. Bei einer Reichweite bis zu 40 Kilometer war dies der Leistung entsprechend ein sehr guter Wert. Das Eigengewicht betrug knappe 24 Kilogramm. Die Besonderheit bei diesem Modell bestand darin, dass man den Akku selber ohne Werkzeug wechseln konnte.

 

Österreich

Im Österreichischen Brunn stellte der Unternehmer IO Scooter gleich mehrere Varianten seines gleichnamigen Elektrorollers her, wobei in Österreich bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h das Fahrzeug noch als Fahrrad geführt werden darf. Es braucht auch noch kein Versicherungskennzeichen und kann führerscheinfrei ab dem 12. Lebensjahr gefahren werden. Daneben wurden die Modelle 1500 GT Florenz und Vienna gefertigt, welche bei einer Leistung von 1,5 kW bzw. 3 kW immerhin bis zu 45 km/h schnell sind. Daneben werden bis heute auch die Modelle Vienna XE, King Kong und Manhattan mit einer Spitzengeschwindigkeit von 80 km/h und mit 125 cm³ im Segment der Motorräder gefertigt.

Die in Linz ansässige Firma Linz AG fertigte im Rahmen einer besonderen Aktion das Jugendmobil IO Florenz für Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren. Die Auslieferung erfolgt e überwiegend an die Jugendlichen im Großraum Linz. Bis dato werden rund 100 Ladestationen in Oberösterreich aufgestellt, deren Nutzung bis heute kostenlos ist.

Der französische Fahrzeughersteller Peugeot brachte bereits bis zum Jahre 2005 einen Elektroroller auf den Markt, welcher eine Reichweite von immerhin 40 Kilometer hatte. Allerdings war der E-Roller mit 3450,- Euro auch der teuerste Roller in diesem Segment und zugleich auch mit 115 Kilogramm auch der schwerste. Der Antrieb waren 3 Nickel/Cadmium Akkus mit 1,8 kWh, während die Leistung immerhin 2,8 kW betrug. Die Lebensdauer der Akkus war mit 2000 Ladevorgängen begrenzt, sodass es zu dem stolzen Preis auch noch zusätzliche Kosten für die Akkus gab. Allerdings wurden diese Elektroroller nur noch bis 2006 gebaut, denn das neue Steuergerät war im Gegensatz zu den Steuergeräten eines Gabelstaplers (2.00,- €) doppelt so teuer.

Polen

Seit 2007 produziert das Unternehmen VECTRIX Corporation den Motorroller Vectrix VX-1, welcher es auf schnelle 110 km/h an Geschwindigkeit bei einer Leistung von 20 kW brachte. Leider ging nach der Einführung des C-Evolution von BMW die Produktion dieser Roller stark zurück, denn in Deutschland wurde es nicht als Kleinkraftrad, sondern schon als Motorrad geführt.

Asien

In der Volksrepublik China werden seit 2006 Elektroräder hergestellt. Durch den dort sehr günstigen Preis wurden bereits im Jahre 2006 mehr Elektroroller als Benzinfahrzeuge hergestellt, was von der Bevölkerung ein sehr guter Beitrag zum Umweltschutz ist. In einigen Großstädten und Ballungszentren wurden die Benzinfahrzeuge sogar schon verboten, da die gesundheitliche Belastung durch Smog dort besonders hoch ist.

 

Foto: Rike  / pixelio.de